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Flinders Ranges National Park – Staub, Felsen und Ferrel auf dem Teller

Der Flinders Ranges Nationalpark ist einer dieser Orte, die beweisen, dass Australien keine grossen Gesten braucht, um Eindruck zu machen.Schon die…

Von Marcel & Tanja Veröffentlicht am 21. Oktober 2025 Aktualisiert am 28. Juli 2026 1 Min. Lesezeit

Australien | Flinders Ranges National Park – Staub, Felsen und Ferrel auf dem Teller | Beitragsbild
Reiseziel Australien
Vor Ort Besucht im Oktober 2025

Der Flinders Ranges Nationalpark ist einer dieser Orte, die beweisen, dass Australien keine grossen Gesten braucht, um Eindruck zu machen.
Schon die Fahrt durch Bunyeroo und Brachina Gorge ist spektakulär – staubige Strassen, die sich durch rote Felsen winden, mal eng, mal weit, immer fotogen.
Beim Razorback Lookout dann die Aussicht, die aussieht, als hätte jemand die Landschaft extra für Panoramafotos entworfen.

Zwischendurch tauchte ein Gelbfuss-Känguru auf – kurz, elegant, wieder weg.
Die Chinesische Mauer lag friedlich in der Sonne, ein Felsband mitten im Nirgendwo, das genauso heisst, wie es aussieht.

Fast niemand da, Lagerfeuer brannte, und diese ganz besondere Stille, die nur draussen so echt wirkt.

Zum Abschluss gab’s in Parachilna im Prairie Hotel ein Stück echtes Outback auf dem Teller – „Ferrel Food“, also Emu, Känguru und Kamel.
Klingt abenteuerlich, schmeckt aber erstaunlich gut.
Ein bisschen wie der ganze Park: rustikal, echt und unverstellt.

Flinders Ranges beeindruckt nicht durch grosse Show, sondern durch Atmosphäre.
Hier kann man einfach unterwegs sein, schauen, staunen und geniessen.

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Bereist
Oktober 2025
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