Rom – Geschichte, Baustellen und ein etwas überschätzter Brunnen
Rom, irgendwie bin ich hin- und hergerissen.

Rom, irgendwie bin ich hin- und hergerissen. Diese Stadt schreit förmlich nach Geschichte. Man läuft ein paar Meter und steht plötzlich vor etwas, das nicht einfach alt ist, sondern richtig alt. So alt, dass unsere Vorstellung von „historisch“ daneben wirkt wie ein IKEA-Regal aus den Neunzigern.
Das Kolosseum ist beeindruckend. Natürlich ist es voll, natürlich ist es touristisch, aber trotzdem steht man davor und denkt: Ja, okay, das kann schon etwas. Diese Grösse, diese Geschichte, diese Vorstellung, was hier alles passiert ist – das lässt einen nicht ganz kalt.
Der Trevi-Brunnen hingegen? Schön, ja. Aber völlig überbewertet. Vor allem, weil man ihn kaum richtig sehen kann, ohne gleichzeitig dreissig Selfiesticks, fünf Reisegruppen und jemanden mit Münze im Anschlag im Blickfeld zu haben. Vielleicht wäre er frühmorgens magischer. Oder wenn man ihn kurz für sich hätte. So war es eher: schöner Brunnen, sehr viel Theater drum herum.
Und trotzdem hat Rom seinen Charme. Zwischen alte







Flixbus
Ansehen →Affiliate-Link – wir erhalten ggf. eine Provision.
Steckbrief
- Ort
- Rome, Italien
- Bereist
- März 2023
Dieser Beitrag ist keine bezahlte Kooperation. Wir kennzeichnen gesponserte Inhalte und Kooperationen immer deutlich am Artikelanfang.