Autofahren in Rumänien – zu schnell und trotzdem zu langsam
Rumänien hat die höchste Unfallrate der EU – riskantes Überholen ist Alltag, defensive Fahrweise Pflicht.
Rumänien hat die höchste Unfallrate der EU – riskantes Überholen ist Alltag, defensive Fahrweise Pflicht.
Nach drei Wochen Zelt und Staub endete die Tour in Cape Town – mit Wein, echtem Bett und dem Luxus, einfach mal nichts zu müssen.
Etosha ist weit, staubig und überraschend – Safari heisst hier Geduld, Wasserlöcher und manchmal plötzlich alles auf einmal.
Peking fühlt sich trotz Bedeutung erstaunlich langweilig an – groß, geordnet, wichtig, aber wenig mitreißend. Die Artisten-Show rettet den Eindruck.
Badaling ist extrem frequentiert, aber die Dimension der Mauer beeindruckt trotz Menschenmassen. Wer weiterläuft, findet ruhigere Abschnitte.
Chongqing beeindruckt mit Drohnenshow und Skyline, erschöpft aber durch endloses Laufen zwischen Ebenen, Treppen und Metro.
Der Tag startet in Bảo Lạc – und ziemlich schnell wird auch hier klar, dass es heute kein klassischer „Postkarten-Tag“ wird.
Nach Tanjas Krankheit geht's langsam weiter – mit Pho, einer spontanen Fährfahrt und einem Zimmer am See im Nirgendwo.
Mai Châu bietet Ruhe und Erholung nach kurzer, entspannter Fahrt – ideal zum Durchatmen.
Die Ho Chi Minh Road zwischen Khe Sanh und Phong Nha ist ruhig, grün und eine der besten Strecken unserer Rollertour – kaum Verkehr, nur Dschungel und Berg
Don Det bietet keine Highlights, sondern ruhige Tage ohne Plan – ein Ort zum Runterfahren nach drei Wochen Laos.
Der Pakse Loop ist landschaftlich schön, aber nach dem Thakhek Loop blieb das große Staunen aus. Solide statt spektakulär.