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Von Tempeln zu Taranteln – unser Bangkok-Abenteuer

Bangkok gelassen erleben: Altstadt statt Trubel, Wat Pho vor den Touristenmassen, ICONSIAM in Ruhe – und ja, Marcel hat eine Tarantel gegessen.

Von Marcel & Tanja Veröffentlicht am 9. Januar 2026 Aktualisiert am 21. Juli 2026 3 Min. Lesezeit

Thailand | Von Tempeln zu Taranteln – unser Bangkok-Abenteuer | Beitragsbild
Reiseziel Thailand
Vor Ort Besucht im Januar 2026

Bangkok kennen wir schon. Die Stadt ist riesig, laut, verwirrend, faszinierend – und genau deshalb immer wieder spannend. Man merkt schnell: Es gibt für jeden ein Viertel, das einem passt. Wir wissen inzwischen, wo wir uns wohlfühlen – und wo wir lieber nur zu Besuch vorbeigehen.

Für dieses Mal wollten wir es gemütlich angehen. Erst einmal wieder an den asiatischen Rhythmus gewöhnen, ohne direkt von Touristenmassen erschlagen zu werden. Die Wahl fiel auf die Altstadt. Ruhige, idyllische Strassen, Unterkünfte für jedes Budget, Restaurants, Kaffee, Fluss und Boots-Anlegestellen gleich ums Eck. Kein Gedränge – perfekt für einen sanften Einstieg.

Ankommen – Pad Thai & Massage

Kaum angekommen, gab es Pad Thai. Weil Hunger keine Gnade kennt. Danach eine Massage, um die langen Flugbeine wieder in Form zu bringen. Die Reise aus Auckland hatte ihre Spuren hinterlassen, aber wir hielten durch bis 21 Uhr. Am nächsten Morgen ausgeschlafen – bereit für den ersten richtigen Tag.

Frühstart mit Local Boat & Wat Pho

Mit dem Local Boat fuhren wir zum Wat Pho. Früh morgens ist es dort einfach magisch: goldene Tempel, friedliche Atmosphäre, wenige Besucher – vor allem lokale Tempelgänger. Genau diese Stunde, bevor die Touristenbusse einfallen, ist unbezahlbar. Fotos? Check. Eindrücke? Check. Danach: Raus, bevor es überfüllt wird.

ICONSIAM – Staunen ohne Gedränge

Weiter geht’s wieder mit dem Local Boat zum ICONSIAM, dem riesigen Shoppingcenter am Fluss. Wir waren typisch schweizerisch pünktlich zur Öffnung da – und genossen die Ruhe. Bis Mittag ist es noch entspannt, die Stände lassen sich in Ruhe bestaunen, frische Früchte essen (oder Skorpione, Marcel’s Wahl). Stockwerk für Stockwerk schlenderten wir durch die gigantische Mall, mehr zum Staunen als zum Shoppen. Oben: Terrasse mit Aussicht. Danach: Boat Noodles, ein Traum!

Zwischendurch: Fussmassage & Riverside Bar

Frisch gestärkt gönnten wir uns nur ein paar Schritte vom Iconsiam entfernt eine Fussmassage. Dann zurück aufs Boot zur Chinatown. Erst ein Bier am Fluss, goldenes Licht, ruhige Minuten. Danach mitten ins Gewusel: Street Food, Menschen beobachten, bunte Strassen, das volle Chaos. Zwei Stunden später waren wir platt – aber glücklich.

Tuk-Tuk Ride & Abendessen

Mit dem Tuk-Tuk zurück in die Altstadt. Kao Soi und Curry in einem kleinen, unscheinbaren, aber fantastischen Thai-Restaurant. Einfach, lecker, genau richtig.

Altstadt chillen & moderner Ausflug

Am nächsten Tag liessen wir es ruhig angehen: ein bisschen Altstadt erkunden, Massage Nr. 3, und nebenbei die Reise für die nächsten Tage planen.
Am letzten Tag zog es uns dann kurz in die moderne Ecke Bangkoks. Mit Grab – easy und unkompliziert – zuerst Lumpini Park, danach ein Streifzug durch Sukhumvit. Aber ehrlich: Nach ein paar Stunden sehnte sich alles in uns zurück an die Altstadt.
Zurück am Fluss, durch die Strassen schlendern, den Abend gemütlich ausklingen lassen – perfekt.
Ach ja, und apropos Street Food: Marcel hat tatsächlich dann noch eine Tarantel gegessen. Schmeckte besser als der Skorpion, wie ein Salzstängeli.
So endet unser Bangkok-Abenteuer, bevor es am nächsten Morgen weitergeht … auf die Insel.

Praktisches

Anfahrt
Flug aus Auckland
Fahrzeug
Local Boat, Tuk-Tuk, Grab
Zeitbedarf
4-5 Tage für entspanntes Erkunden
Reisezeit
Wat Pho früh morgens vor Touristenmassen, ICONSIAM zur Öffnung bis Mittag

Wo das war

Steckbrief

Ort
Bangkok, Thailand
Erlebnis
Wat Pho am frühen Morgen, bevor die Touristenbusse kommen – friedlich und magisch.
Kontrast
Zwischen stiller Altstadt am Fluss und dem modernen Sukhumvit liegen Welten.
Tipp
ICONSIAM zur Öffnung besuchen, danach Boat Noodles und Fussmassage nebenan.
Was bleibt
Bangkok braucht keinen Marathon – langsam ankommen, richtige Viertel wählen, geniessen.
Bereist
Januar 2026

Häufige Fragen

Welches Viertel in Bangkok ist am ruhigsten?
Die Altstadt bietet ruhige Strassen, Unterkünfte für jedes Budget, Restaurants und Flussanbindung – perfekt für einen entspannten Einstieg ohne Touristenmassen.
Wann sollte man Wat Pho besuchen?
Früh morgens ist Wat Pho magisch: goldene Tempel, friedliche Atmosphäre und hauptsächlich lokale Besucher, bevor die Touristenbusse eintreffen.
Lohnt sich ICONSIAM in Bangkok?
Ja, besonders zur Öffnung bis Mittag. Die riesige Mall am Fluss ist dann noch entspannt, man kann in Ruhe durch die Stockwerke schlendern und oben die Terrasse mit Aussicht geniessen.
Wie schmeckt Tarantel?
Laut Marcel besser als Skorpion – vergleichbar mit einem Salzstängeli.

Dieser Beitrag ist keine bezahlte Kooperation. Wir kennzeichnen gesponserte Inhalte und Kooperationen immer deutlich am Artikelanfang.

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