Fazit Rumänien – wilde Strassen, gute Plätze und ein grüner T4
Rumänien überraschte mit wilden Stellplätzen und Kontrasten – chaotisch, authentisch und selten langweilig.
Rumänien überraschte mit wilden Stellplätzen und Kontrasten – chaotisch, authentisch und selten langweilig.
Rumänien hat die höchste Unfallrate der EU – riskantes Überholen ist Alltag, defensive Fahrweise Pflicht.
Schlammvulkane blubbern unspektakulär, ein Regentag bremst, der T4 wird zurückgegeben – Rumänien endet mit Fussball statt Drama.
Bran überzeugt trotz Dracula-Kitsch mit Burgatmosphäre, Peles ist perfekt inszeniert, aber teuer. Der verwinkelte Underdog gewinnt.
Versunkene Kirche nicht gefunden, dafür Salzmine mit Riesenrad unter Tage – Rumänien bleibt skurril.
Holzkirche, bunter Friedhof und Flussplätze – Rumäniens Norden ist ruhig, traditionell und voller Überraschungen. Cluj bringt dann wieder urbanes Leben.
Spontan mit dem T4 durch Rumänien: Fluss, Felskopf, Dorfleben und Stellplätze, die man nicht weitersagen möchte.
Bukarest ist kein Postkartenziel, sondern eine ehrliche Mischung aus Beton, Cafés und Chaos – und genau das macht die Stadt interessant.
Afrika war intensiv, staubig und wild – kein Hochglanztrip, sondern ein grosses Abenteuer mit Tieren, Weite und vielen Zeltnächten mittendrin.
Nach drei Wochen Zelt und Staub endete die Tour in Cape Town – mit Wein, echtem Bett und dem Luxus, einfach mal nichts zu müssen.
Der Fish River Canyon beeindruckt durch schiere Grösse – ohne Show, nur Felsen und Tiefe. Ein kurzer, aber starker Stopp.
Etosha ist weit, staubig und überraschend – Safari heisst hier Geduld, Wasserlöcher und manchmal plötzlich alles auf einmal.