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Freycinet – Regen, Pause und eine Bucht wie aus Fluch der Karibik

Freycinet empfing uns mit Dauerregen statt Wanderung – dann offenbarte die Wineglass Bay ihre perfekte Schönheit.

Von Marcel & Tanja Veröffentlicht am 8. November 2025 Aktualisiert am 22. Juli 2026 1 Min. Lesezeit

Australien | Freycinet – Regen, Pause und eine Bucht wie aus Fluch der Karibik | Beitragsbild
Reiseziel Australien
Vor Ort Besucht im November 2025

Im Freycinet Nationalpark war eigentlich alles geplant: Aussicht, Strand, Sonne.
Bekommen haben wir – Regen. Und zwar richtig.
Es goss die ganze Nacht durch, so viel wie auf der ganzen Reise noch nie.

Statt Wanderung hiess es also: im Dachzelt bleiben, dem Prasseln zuhören und den Tag zum Filme schauen nutzen. Trim McMudflap stand tapfer im Regen, während draussen alles in kleine Seen zerfiel.

Am nächsten Tag klarte es auf.
Wir fuhren zum Aussichtspunkt und sahen endlich, wofür man hierherkommt: die Wineglass Bay, perfekt geschwungen, fast zu ordentlich, um echt zu sein.
Nach all dem Regen fühlte sich der Blick doppelt verdient an – und ein bisschen so, als hätte sich Freycinet extra Zeit gelassen, um sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Wo das war

Steckbrief

Ort
Coles Bay, Australien
Erlebnis
Einen Tag Dauerregen im Dachzelt ausharren, dann die Wineglass Bay in voller Pracht sehen
Kontrast
Vom nassesten Tag der Reise zur perfekt geschwungenen Postkartenbucht
Tipp
Auch bei schlechtem Wetter bleiben – der Park zeigt sich danach von seiner besten Seite
Was bleibt
Die Wineglass Bay wirkt nach dem Regen noch verdienter
Bereist
November 2025

Häufige Fragen

Kann man im Freycinet Nationalpark bei Regen etwas unternehmen?
Bei starkem Dauerregen sind die Wanderungen kaum machbar. Man kann die Zeit im Fahrzeug überbrücken und auf besseres Wetter warten – der Aussichtspunkt zur Wineglass Bay lohnt sich definitiv, sobald es aufklart.
Wie sieht die Wineglass Bay aus?
Die Bucht ist perfekt geschwungen und wirkt fast zu ordentlich, um echt zu sein. Nach Regen zeigt sie sich besonders eindrucksvoll und der Blick fühlt sich umso verdienter an.
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