Bukarest – Beton, Cafés und ein bisschen osteuropäisches Durcheinander
Bukarest ist kein Postkartenziel, sondern eine ehrliche Mischung aus Beton, Cafés und Chaos – und genau das macht die Stadt interessant.
Bukarest ist kein Postkartenziel, sondern eine ehrliche Mischung aus Beton, Cafés und Chaos – und genau das macht die Stadt interessant.
Shenzhen ist jung, elektrisch und macht einfach – während wir noch planen. Hier fährt Zukunft vorbei, als wäre sie Alltag.
Shanghai wirkt geschniegelt, zugänglich und überraschend einfach – eine Weltstadt, die Eindruck macht, ohne zu überfordern.
Peking fühlt sich trotz Bedeutung erstaunlich langweilig an – groß, geordnet, wichtig, aber wenig mitreißend. Die Artisten-Show rettet den Eindruck.
Xi'an ist bodenständig und historisch zugleich – die Stadtmauer per Velo, die Terrakotta Army und handgezogene Nudeln machen's aus.
Chengdu überrascht mit Ruhe trotz 20 Mio. Einwohnern – Pandas, Parks und E-Mobilität machen die Stadt entspannter als erwartet.
Chongqing beeindruckt mit Drohnenshow und Skyline, erschöpft aber durch endloses Laufen zwischen Ebenen, Treppen und Metro.
Hoi An ist fotogen und touristisch zugleich, aber früh morgens oder spät abends findet man noch ruhige, nostalgische Momente.
Saigon ist laut, chaotisch und voller Energie – eine Stadt, die nie wirklich schläft. Die Cu Chi Tunnels zeigen ihre Geschichte, die Roller ihr Tempo.
Phnom Penh vereint verstörende Geschichte mit lebendiger Gegenwart. S21 und die Killing Fields zeigen Völkermord ohne Pathos, abends pulsiert das Leben.
Luang Prabang bleibt trotz Tourismus entspannt. Der Kuang Si Waterfall ist ein türkisfarbenes Highlight, die Stadt selbst lädt zum Verweilen ein.
Pai hat sich vom entspannten Dorf über Corona-Stille zum Instagram-Hotspot gewandelt – dreimal derselbe Ort, dreimal eine andere Atmosphäre.