Fazit Afrika – Staub, Tiere und ein Zelt mit Charakter
Afrika war intensiv, staubig und wild – kein Hochglanztrip, sondern ein grosses Abenteuer mit Tieren, Weite und vielen Zeltnächten mittendrin.
Afrika war intensiv, staubig und wild – kein Hochglanztrip, sondern ein grosses Abenteuer mit Tieren, Weite und vielen Zeltnächten mittendrin.
Nach drei Wochen Zelt und Staub endete die Tour in Cape Town – mit Wein, echtem Bett und dem Luxus, einfach mal nichts zu müssen.
Der Fish River Canyon beeindruckt durch schiere Grösse – ohne Show, nur Felsen und Tiefe. Ein kurzer, aber starker Stopp.
Von Swakopmund nach Sossusvlei war es erst einmal vor allem eines: lang.
Nach Staub, Felsen und kalten Zeltnächten fühlte sich Swakopmund plötzlich fast absurd zivilisiert an.
Spitzkoppe beeindruckt ohne Programm: Granit, Sonnenuntergänge und Sternenhimmel – karg, schön, unvergesslich.
Etosha ist weit, staubig und überraschend – Safari heisst hier Geduld, Wasserlöcher und manchmal plötzlich alles auf einmal.
Das Living Museum der San zeigt Überlebenstechniken, aber auch verlorene Kultur. Nachts war's im Zelt erstaunlich kalt.
Nach Chobe ging es für uns weiter Richtung Okavango Delta – allerdings nicht in die klassische Maun-Ecke, sondern weiter nördlich, Richtung Sepupa.
Chobe liefert Elefanten zuverlässig, Bootsfahrt macht den Unterschied. Weniger Suchen, mehr Schauen – Wildnis mit Flusskulisse statt Staub.
Nach Pilanesberg ging es für uns weiter nach Victoria Falls.