Fazit Afrika – Staub, Tiere und ein Zelt mit Charakter
Afrika war intensiv, staubig und wild – kein Hochglanztrip, sondern ein grosses Abenteuer mit Tieren, Weite und vielen Zeltnächten mittendrin.
Afrika war intensiv, staubig und wild – kein Hochglanztrip, sondern ein grosses Abenteuer mit Tieren, Weite und vielen Zeltnächten mittendrin.
Vietnam per Roller: 2200 km zwischen Traumlandschaft und kreativem Chaos. Würden wir sofort wieder machen.
Paradise Cave ist riesig, still und beeindruckend. Die Fahrt durchs Karstgebirge lohnt sich, Phong Nha selbst bleibt entspannt.
Vier Touren, drei ohne Hai, eine mit – und trotzdem jede Welle wert. Port Lincoln zeigt, dass Geduld und Augenblicke manchmal mehr zählen als Garantien.
Monkey Mia ist überorganisiert, der Francois Peron Nationalpark das eigentliche Highlight mit rotem Sand und türkisem Meer.
Buckelwale sagten ab, dafür kam ein Walhai – majestätisch, riesig und unvergesslich. Coral Bay wurde plötzlich groß.
Karijini ist Kletter-, Rutsch- und Badeerlebnis zugleich. Glasklare Pools belohnen jeden Abstieg in die roten Schluchten.
Airboat, Salzwasserkrokodile und Helikopterflug: Das Top End Safari Camp komprimiert Nordaustraliens Wildnis in wenige Stunden.
Der Limmen Nationalpark überrascht mit Steinstädten, stillen Camps und Krokodilen am Lagerfeuer – Outback pur zwischen Staunen und Wachsamkeit.
Das Red Centre testet mit Hitze, Staub und Einsamkeit – und belohnt mit Uluru, Kata Tjuta und Momenten, die man nicht vergisst.
Chillagoe überrascht mit skurrilen Felsformationen und beeindruckenden Tropfsteinhöhlen – fernab vom Massentourismus, mitten im Outback.
Keine Orang-Utans, dafür Elefanten im Abo und ein weisser Delfin – echter Dschungel braucht Lücken im Plan.