Oradea bis Cluj – Flussplatz, Holzkirche und ein Friedhof mit Humor
Holzkirche, bunter Friedhof und Flussplätze – Rumäniens Norden ist ruhig, traditionell und voller Überraschungen. Cluj bringt dann wieder urbanes Leben.
Holzkirche, bunter Friedhof und Flussplätze – Rumäniens Norden ist ruhig, traditionell und voller Überraschungen. Cluj bringt dann wieder urbanes Leben.
Spontan mit dem T4 durch Rumänien: Fluss, Felskopf, Dorfleben und Stellplätze, die man nicht weitersagen möchte.
Dengfeng ist mehr als Shaolin-Tourismus: Training mit Schülern zeigt, wie weit Vorstellung und Realität auseinanderliegen.
Xi'an ist bodenständig und historisch zugleich – die Stadtmauer per Velo, die Terrakotta Army und handgezogene Nudeln machen's aus.
Draussen nieselt es leicht, dieser feine Regen, der nicht richtig stark ist, aber alles langsam durchnässt.
Die Ho Chi Minh Road zwischen Khe Sanh und Phong Nha ist ruhig, grün und eine der besten Strecken unserer Rollertour – kaum Verkehr, nur Dschungel und Berg
Phnom Penh vereint verstörende Geschichte mit lebendiger Gegenwart. S21 und die Killing Fields zeigen Völkermord ohne Pathos, abends pulsiert das Leben.
Laos führt durch Tempelhöfe, Karstlandschaften und Mekongdörfer – von Luang Prabang über den Thakhek Loop bis zur Inselhängematte auf Don Det.
Das Slow Boat bietet keine Spektakel, aber eine langsame, angenehme Art anzukommen – mit genug Platz wird aus Durchhalten echtes Unterwegs-Sein.
Pai hat sich vom entspannten Dorf über Corona-Stille zum Instagram-Hotspot gewandelt – dreimal derselbe Ort, dreimal eine andere Atmosphäre.
Chiang Mai ist Startpunkt für den Mae Hong Son Loop: guter Kaffee, Khao Soi und Roller organisiert – jetzt geht's in die Kurven.
Bangkok gelassen erleben: Altstadt statt Trubel, Wat Pho vor den Touristenmassen, ICONSIAM in Ruhe – und ja, Marcel hat eine Tarantel gegessen.