Fazit Rumänien – wilde Strassen, gute Plätze und ein grüner T4
Rumänien überraschte mit wilden Stellplätzen und Kontrasten – chaotisch, authentisch und selten langweilig.
Rumänien überraschte mit wilden Stellplätzen und Kontrasten – chaotisch, authentisch und selten langweilig.
Rumänien hat die höchste Unfallrate der EU – riskantes Überholen ist Alltag, defensive Fahrweise Pflicht.
Schlammvulkane blubbern unspektakulär, ein Regentag bremst, der T4 wird zurückgegeben – Rumänien endet mit Fussball statt Drama.
Versunkene Kirche nicht gefunden, dafür Salzmine mit Riesenrad unter Tage – Rumänien bleibt skurril.
Holzkirche, bunter Friedhof und Flussplätze – Rumäniens Norden ist ruhig, traditionell und voller Überraschungen. Cluj bringt dann wieder urbanes Leben.
Spontan mit dem T4 durch Rumänien: Fluss, Felskopf, Dorfleben und Stellplätze, die man nicht weitersagen möchte.
Das Living Museum der San zeigt Überlebenstechniken, aber auch verlorene Kultur. Nachts war's im Zelt erstaunlich kalt.
Vietnam per Roller: 2200 km zwischen Traumlandschaft und kreativem Chaos. Würden wir sofort wieder machen.
Nach Tanjas Krankheit geht's langsam weiter – mit Pho, einer spontanen Fährfahrt und einem Zimmer am See im Nirgendwo.
Mai Châu bietet Ruhe und Erholung nach kurzer, entspannter Fahrt – ideal zum Durchatmen.
Draussen nieselt es leicht, dieser feine Regen, der nicht richtig stark ist, aber alles langsam durchnässt.
Die Ho Chi Minh Road zwischen Khe Sanh und Phong Nha ist ruhig, grün und eine der besten Strecken unserer Rollertour – kaum Verkehr, nur Dschungel und Berg