Sieben Reise-Gadgets, die wir tatsächlich nutzen
Zwischen nutzlosem Tech-Schnickschnack und wirklich praktischen Helfern liegt eine grosse Lücke. Wir zeigen sieben Gadgets, die auf langen Reisen nicht…
Zwischen nutzlosem Tech-Schnickschnack und wirklich praktischen Helfern liegt eine grosse Lücke. Wir zeigen sieben Gadgets, die auf langen Reisen nicht…
Termoli war ruhig und bilderbuchhaft, Rimini voller Liegestühle und Hitze – zwei sehr unterschiedliche italienische Stopps.
Nach Rumänien ging es weiter nach Sofia.
Rumänien überraschte mit wilden Stellplätzen und Kontrasten – chaotisch, authentisch und selten langweilig.
Rumänien hat die höchste Unfallrate der EU – riskantes Überholen ist Alltag, defensive Fahrweise Pflicht.
Schlammvulkane blubbern unspektakulär, ein Regentag bremst, der T4 wird zurückgegeben – Rumänien endet mit Fussball statt Drama.
Bran überzeugt trotz Dracula-Kitsch mit Burgatmosphäre, Peles ist perfekt inszeniert, aber teuer. Der verwinkelte Underdog gewinnt.
Nach Turda ging es zuerst nach Sibiu.
Versunkene Kirche nicht gefunden, dafür Salzmine mit Riesenrad unter Tage – Rumänien bleibt skurril.
Holzkirche, bunter Friedhof und Flussplätze – Rumäniens Norden ist ruhig, traditionell und voller Überraschungen. Cluj bringt dann wieder urbanes Leben.
Spontan mit dem T4 durch Rumänien: Fluss, Felskopf, Dorfleben und Stellplätze, die man nicht weitersagen möchte.
Bukarest ist kein Postkartenziel, sondern eine ehrliche Mischung aus Beton, Cafés und Chaos – und genau das macht die Stadt interessant.